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Ersatz von Elektroheizungen: Die Illusion vom simplen Stromsparen

Selbst bürgerliche Politiker propagieren im Zuge der Atomstromdebatte plötzlich ein angebliches Wundermittel: Durch den Ersatz der 240'000 stromfressenden Elektroheizungen könne man mit erträglichem Aufwand ein ganzes AKW einsparen. Vielmehr als eine schöne Utopie ist das nicht.

Wie soll man in Zukunft das Eigenheim heizen? Insbesondere seit der Atomausstiegsdebatte hat diese Frage für Häuser mit Elektroheizung noch einen weiteren Aspekt.
Wie soll man in Zukunft das Eigenheim heizen? Insbesondere seit der Atomausstiegsdebatte hat diese Frage für Häuser mit Elektroheizung noch einen weiteren Aspekt.
Adriana Bella

Die rund 240'000 Elektroheizungen in der Schweiz müssen weg. Grüne und linke Politiker haben es schon immer gesagt. Und viele bürgerliche Politiker sind seit Fukushima plötzlich auch auf diesen Kurs eingeschwenkt. Gerade letzte Woche hat etwa BDP-Präsident Hans Grunder eine Motion mit dem Titel «Elektroheizungen müssen weg» eingereicht. So einfach, wie das heute propagiert wird, ist der Ersatz der alten Elektroheizung aber nicht.

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