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Elisabeth Kopp: «Der Schwur ist ein grosser Moment»

Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp war heute im Bundeshaus. Im Gespräch mit Redaktion Tamedia erinnert sie sich an ihre eigene Wahl. Und sie sagt, warum sie auf Alain Berset gehofft hat.

Ein Skandal brachte sie einst um ihren Platz in der Landesregierung. Heute war Alt-Bundesrätin Elisabeth Kopp (FDP) aber zurück im Bundeshaus. Als Kommentatorin für das Ostschweizer Lokalfernsehen Tele Top beobachtete sie die Ereignisse an diesem mit Spannung erwarteten Wahltag, der dann doch alles beim Alten beliess.

Genau dies behagt Kopp: «Der Ausgang dieser Wahl entspricht genau meinen Wunschvorstellungen», sagt Kopp, die 1984 als erste Frau überhaupt in die Landesregierung gewählt wurde. Dass die SVP den ihr rein rechnerisch zustehenden zweiten Sitz nicht erhalten hat, ist für Kopp eine logische Folge von deren Politik: «Wenn sich die Kandidaten der SVP wie Parteisoldaten verhalten, dann haben sie in diesem Gremium nichts verloren.»

Deshalb sei der neue Freiburger SP-Bundesrat Alain Berset eine gute Wahl. Dieser politisiere links, sei aber auch fähig, über die Parteigrenzen hinweg nach Lösungen zu suchen.

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