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Einwandern darf, wer viel zahlt

Avenir Suisse schlägt vor, einen Markt für Zuwanderungsrechte zu schaffen.

Die Landwirtschaft würde benachteiligt: Zuckerrüben in Kestenholz SO. Foto: Keystone
Die Landwirtschaft würde benachteiligt: Zuckerrüben in Kestenholz SO. Foto: Keystone

Zuerst definiert der Staat eine obere Grenze der jährlichen Zuwanderung, dann versteigert er in einer Auktion die freien Plätze. Die Bewerber bieten dabei so viel Geld, wie sie für den Erwerb einer Zuwanderungsbewilligung zu zahlen bereit sind. In der Folge spricht der Staat die Arbeits- und Aufenthaltsvisa den höchsten Geboten zu. Dieser Vorschlag stammt vom amerikanischen Nobelpreisträger für Ökonomie Gary S. Becker. Bis dato hat ihn kein Land umgesetzt.

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