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«Ein Botellón ist nicht wild oder kriminell»

Herr Professor, der Botellón kommt in die Schweiz. Überrascht Sie das?

Das Ganze hat eine Welle der Empörung ausgelöst. Weshalb?

Also ist der Botellón auch ein Protest gegen die Globalisierung und die Konsumwelt?

Gleichzeitig markiert man Distanz zu den Eltern.

Gesünder?

Sie verharmlosen das Ganze.

Die Schweiz hört seit Tagen von Alkoholleichen, Drogenkonsum, Abfallbergen.

Ist es aber nicht so: mehr Botellones, mehr Saufgelegenheiten, mehr Saufen?

Erklären Sie uns bitte, wie so ein Botellón abläuft.

Sparsames Aufwärmen? Auf Fotos sieht man stockbesoffene Mädchen und Buben, die inmitten von fröhlich Saufenden kotzen.

Weshalb wehrt sich die Politik so energisch?

Was raten Sie den Behörden?

Einer Ihrer Schweizer Kollegen empfahl in unserem Blatt: «Jugendliche, macht Massenbesäufnisse!» Gehen Sie einig?