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Eiertanz um Herkunftsangaben

Kurz vor dem Inkrafttreten der verschärften Regeln für die Marke Schweiz heult die betroffene Lebensmittelindus­trie auf: Die letzte Verordnung liegt erst gegen Ende Jahr vor. So bleibt sehr wenig Zeit dafür, diese umzusetzen.

Verflixte Herkunftsangaben: Ab 2017 müssen in Schweizer Biskuits mindestens 80 Prozent Eier aus der Schweiz stammen. Doch die dafür notwendigen stark verarbeiteten Eier gibt es hierzulande kaum.
Verflixte Herkunftsangaben: Ab 2017 müssen in Schweizer Biskuits mindestens 80 Prozent Eier aus der Schweiz stammen. Doch die dafür notwendigen stark verarbeiteten Eier gibt es hierzulande kaum.
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«Ab 1. Januar 2017 gibt es eine unnötige Regulierung mehr», sagt Urs Furrer, Co-Geschäftsführer der Föderation der Schweizerischen Nahrungsmittelindustrien (Fial). Mit anderen Worten: Anfang des nächsten Jahres tritt die Swissness-Vorlage in Kraft – ein neues Gesetz mitsamt Verordnungen, das die Marke Schweiz besser schützen soll (siehe Box).

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