Zum Hauptinhalt springen

«Diese Kandidatur hätte bei den IOC-Mitgliedern gute Chancen»

Die Schweiz darf wieder einmal von Olympia träumen. Die Bewerbung von Graubünden 2022 hat eine wichtige Hürde genommen. Jetzt muss die Bündner Bevölkerung von den Winterspielen überzeugt werden.

Der Bundesrat bejaht die Machbarkeit des Projekts «Olympische Winterspiele 2022 Davos/St. Moritz»: Gian Gilli, Projektleiter der Bündner Olympia-Kandidatur.
Der Bundesrat bejaht die Machbarkeit des Projekts «Olympische Winterspiele 2022 Davos/St. Moritz»: Gian Gilli, Projektleiter der Bündner Olympia-Kandidatur.
Keystone

Nach 1928 und 1948 möchte die Schweiz endlich wieder Schauplatz von Olympischen Winterspielen werden: Vom 11. bis 27. Februar 2022 sollen sich rund 3000 Athletinnen und Athleten aus der ganzen Welt im Bündnerland messen. Die Olympia-Kandidatur Graubünden 2022 hat nun ein wichtiges Etappenziel erreicht, nachdem sich der Bundesrat heute bereit erklärte, die Hälfte der Kandidaturkosten in der Höhe von rund 60 Millionen Franken zu übernehmen. Den Rest der Kosten teilen sich der Kanton Graubünden, die Austragungsorte St. Moritz und Davos sowie die Sponsoren auf. Für die Spiele würde der Bund eine Milliarde Franken des Defizits übernehmen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.