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Gut ausgebildet und trotzdem lange arbeitslos

Die Zahl der Akademiker unter den Langzeitarbeitslosen steigt markant. Warum das so ist und was Stellensuchende tun können.

Die Zahl aller Langzeiterwerbslosen in der Schweiz ist deutlich gestiegen – insbesondere bei Personen über 45 Jahre. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)
Die Zahl aller Langzeiterwerbslosen in der Schweiz ist deutlich gestiegen – insbesondere bei Personen über 45 Jahre. Foto: Gaëtan Bally (Keystone)

Wer hochqualifiziert ist, so meinte man bis anhin, bleibt nicht lange arbeitslos. Das stimmt je länger, je weniger: Die Gruppe der Hochqualifizierten unter den Langzeitarbeitslosen hat sich innert weniger Jahre verdoppelt: von 13 Prozent (2010) auf 26 Prozent (2018). Damit sind sie jene Gruppe, die am stärksten gewachsen ist, wie eine aktuelle Studie des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco) zeigt.

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