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Die SRG, der Teufel und das Weihwasser

Hans-Ulrich Bigler, Direktor des Gewerbeverbandes, wettert gegen das neue Radio- und TV-Gesetz. Der Bundesrat heble damit das Steuersystem aus, die Gebührensenkung sei bloss ein Köder.

«Das ist definitiv Unsinn»: Der oberste Schweizer Gewerbler Hans-Ulrich Bigler bekämpft das neue Radio- und TV-Gesetz.
«Das ist definitiv Unsinn»: Der oberste Schweizer Gewerbler Hans-Ulrich Bigler bekämpft das neue Radio- und TV-Gesetz.
Keystone

Herr Bigler, eine banale Frage: Wie hoch ist Ihre Billag-Rechnung?

Hans-Ulrich Bigler: Ich bezahle sowohl Radio- und TV-Gebühren. Als Privathaushalt zahlt man dafür 462 Franken. Und meine Kinder zahlen in ihrer Studentenwohnung die Gebühr auch noch einmal.

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