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Die Schweiz ist um die Stadt Luzern gewachsen

Im Jahr 2012 nahm die ständige Wohnbevölkerung um 82'300 Personen zu. Damit ist der Anstieg geringer als in den letzten drei Jahren.

Ende 2012 haben 8'036'900 Personen in der Schweiz gewohnt. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die ständige Wohnbevölkerung um ein Prozent oder 82'300 Personen zu, was etwa der Stadt Luzern entspricht. Der Anstieg war jedoch geringer als im Rekordjahr 2008 und als in den letzten drei Jahren, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilt. 2008 war die Bevölkerung um 108'400 Personen oder 1,4 Prozent gewachsen.

Zum Anstieg im vergangenen Jahr trugen die Zuwanderung mit 64'800 und der Geburtenüberschuss mit 17'500 Personen bei. Im Jahr 2011 wiesen die Türkei, Norwegen und Liechtenstein ein ähnliches demografisches Wachstum auf wie die Schweiz. In einigen europäischen Staaten hat sich die Bevölkerungszahl dagegen verkleinert, namentlich in Griechenland, Portugal und Kroatien sowie in vielen Ländern Osteuropas, wie das BFS schreibt.

Zur ständigen Wohnbevölkerung gezählt werden Schweizer Staatsangehörige sowie Ausländerinnen und Ausländer mit Ausnahme der Personen mit Kurzaufenthaltsbewilligungen oder im Asylprozess, die sich seit weniger als einem Jahr in der Schweiz aufhalten.

SDA/bru

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