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«Die Personenfreizügigkeit ist politisch tot»

Zuwanderer sollen während mehrerer Jahre einen Zuschlag auf den Steuern von 4000 bis 5000 Franken bezahlen, schlägt Wirtschaftswissenschaftler Reiner Eichenberger vor.

«Trumps Vorgehen wirkt konfus. Man könnte es als Versuch zum Sprengen von ­Fesseln sehen. Er wirft einen Stein ins Wasser und schaut, was passiert.»

«Menschen machen permanent Fehler», sagt Reiner Eichenberger. Bild: Patrick Gutenberg

«Der Bund hat ­zwar viele teure Gut­achten in ­Auftrag gegeben, aber er wollte nicht eine ehrliche Antwort, sondern eine ­Bestätigung für ­seine vorgefasste Meinung, dass Personenfreizügigkeit gut ist.»

Eichenberger zum Gesetz zur Umsetzung der Masseinwanderungsinitiative: «Viel wichtiger als diese Verträge ist der Freihandel mit der EU.» Bild: Patrick Gutenberg

«Der Arbeitgeber müsste nur dort mehr Lohn bezahlen, wo die Löhne wegen der hohen Zuwanderung gesunken sind.»

«Interessant ist, dass gerade die heutige Zuwan­derungspolitik mit der Personenfreizügigkeit für EU-Bürger und Kontingenten für Drittländer extrem diskriminierend ist», findet Reiner Eichenberger. Bild: Patrick Gutenberg