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Die Kantone sollen handeln

Nach dem Fall Adeline fordert die Westschweizer SVP die Kantone in der Romandie auf, den Strafvollzug besser zu koordinieren. Auch schweizweit tut sich etwas.

Die Schlüsse von Experten im Prozess: Der Angeklagte Fabrice A. hat eine gespaltene Persönlichkeit. (3. Oktober 2016)
Die Schlüsse von Experten im Prozess: Der Angeklagte Fabrice A. hat eine gespaltene Persönlichkeit. (3. Oktober 2016)
Frédéric Bott, Keystone
Der Mörder wurde ausgeliefert: Fabrice A. wird in Stettin zur Anhörung gebracht. (22. Oktober 2013)
Der Mörder wurde ausgeliefert: Fabrice A. wird in Stettin zur Anhörung gebracht. (22. Oktober 2013)
Marcin Bielecki, Keystone
Der verurteilte Vergewaltiger und seine Therapeutin waren auf einem begleiteten Ausflug: Adeline M. und Fabrice A.
Der verurteilte Vergewaltiger und seine Therapeutin waren auf einem begleiteten Ausflug: Adeline M. und Fabrice A.
Kapo Genf
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Die Ergebnisse der Untersuchung zum Fall Adeline in Genf haben auch bei Politikern Entrüstung ausgelöst. «Kleine Fehler können passieren. Aber so etwas darf nicht sein», sagt die Genfer SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz. Sie fordert «die gleichen Konsequenzen, wie so ein gravierender Fehler in der Privatwirtschaft hätte: die Kündigung für die Chefin der Strafvollzugsbehörde».

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