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«Die Grünen sind faul geworden»

Nach dem Wahldebakel der Grünen in Genf kritisieren Adèle Thorens, Co-Präsidentin der Grünen Schweiz, und der ehemalige Parteipräsident Ueli Leuenberger ihre Parteikollegen.

«Wahnsinnig schwacher Wahlkampf»: Ueli Leuenberger, Genfer Nationalrat und ehemaliger Parteipräsident der Grünen Schweiz.
«Wahnsinnig schwacher Wahlkampf»: Ueli Leuenberger, Genfer Nationalrat und ehemaliger Parteipräsident der Grünen Schweiz.
Keystone
«Wenn die eigene Staatsrätin beim Kernthema versagt, ist das natürlich fatal», sagt die Co-Präsidentin der Grünen, Adèle Thorens, über...
«Wenn die eigene Staatsrätin beim Kernthema versagt, ist das natürlich fatal», sagt die Co-Präsidentin der Grünen, Adèle Thorens, über...
Keystone
Dabei würde die Partei mit dem Genfer Nationalrat Antonio Hodgers über einen ausgewiesenen Migrationsspezialisten verfügen.
Dabei würde die Partei mit dem Genfer Nationalrat Antonio Hodgers über einen ausgewiesenen Migrationsspezialisten verfügen.
Keystone
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Die Grünen kämpfen seit den nationalen Wahlen 2011 gegen Wählerschwund. In den bisher elf kantonalen Wahlen, bei denen die Grünen mit eigenen Listen angetreten sind, verloren sie siebenmal. Am Sonntag folgte der vorläufige Höhepunkt der Negativserie: In ihrer einstigen Hochburg Genf mussten die Grünen von ihren 17 Parlamentssitzen sieben abschreiben. Und die Kandidaten für die siebenköpfige Regierung wurden mit den Plätzen 11 und 18 richtiggehend abgestraft. Bisher hielten die Grünen zwei Regierungssitze.

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