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Die Gegner sind alarmiert

Derzeit geniesst die Volksinitiative «Grüne Wirtschaft» in der Bevölkerung grossen Rückhalt. Das bürgerliche Lager und Wirtschaftsverbände wollen das Blatt wenden und haben nun ihre Gegenkampagne gestartet.

Die Initiativgegner legten gestern ihre Argumente vor (von links): Ständerat Werner Luginbühl (BDP, BE), Babette Sigg, Präsidentin Konsumentenforum, Nationalrat Benoît Genecand (FDP, GE), Nationalrätin Géraldine Marchand Balet (CVP, VS) und Nationalrat Hansjörg Knecht (SVP, AG).
Die Initiativgegner legten gestern ihre Argumente vor (von links): Ständerat Werner Luginbühl (BDP, BE), Babette Sigg, Präsidentin Konsumentenforum, Nationalrat Benoît Genecand (FDP, GE), Nationalrätin Géraldine Marchand Balet (CVP, VS) und Nationalrat Hansjörg Knecht (SVP, AG).
Keystone

Als Oppositionspartei nutzen die Grünen das direktdemokratische Instrument der Volksinitiative vergleichsweise häufig. So verschaffen sie Forderungen, mit denen sie im Parlament scheitern, schweizweite Beachtung. Doch trotz Unterstützung aus dem linken Lager kamen sie damit noch nie wirklich auf einen grünen Zweig. Auch das jüngste Volksbegehren für eine «grüne Wirtschaft» war für die Gegner im bürgerlichen Lager und in der Wirtschaft bisher kein Grund, in Hektik auszubrechen.

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