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«Die Gefahr durch rechte und linke Extremisten wächst»

Verteidigungsministerin Viola Amherd sagt, wie sie ihre Cybertruppen und den Geheimdienst aufrüsten will – und wie sie am WEF auf Pikett war für den Abschuss feindlicher Flugzeuge.

Beni Gafner, Markus Häfliger
Von der Armee ausgebildete Cyberspezialisten seien auch ein Gewinn für die Privatwirtschaft, sagt Viola Amherd. Foto: Nicole Philipp
Von der Armee ausgebildete Cyberspezialisten seien auch ein Gewinn für die Privatwirtschaft, sagt Viola Amherd. Foto: Nicole Philipp

Sie sind erst ein Jahr Verteidigungsministerin und stocken den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) von 314 auf 414 Stellen auf – der grösste Ausbau aller Zeiten. Mutieren Sie von der moderaten Mittepolitikerin zum sicherheitspolitischen Falken?

Ich bin verantwortlich für die Sicherheit der Schweiz. Und mir ist wichtig, dass alle Ämter in meinem Departement – auch der NDB – jene Ressourcen bekommen, die sie brauchen. Die Anstellung der 100 Personen verteilt sich überdies über fünf Jahre, und 40 davon stellt das Verteidigungsdepartement (VBS) selber durch interne Umlagerungen zur Verfügung. Für die restlichen Stellen hat uns der Bundesrat grünes Licht gegeben, je 20 Stellen pro Jahr in die Planung aufzunehmen.

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