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«Die Deza führte ein Eigenleben»

Herr Dahinden, Aussenministerin Micheline Calmy-Rey hat Ihnen beim Amtsantritt den Auftrag erteilt, die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) rasch zu reorganisieren. Wo sind Veränderungen nötig?

Was heisst das konkret?

Wie gehen Sie vor?

Die Reorganisation beinhaltet aber mehr.

Haben Sie konkrete Beispiele für Doppelspurigkeiten, die abgebaut werden?

Wer profitiert von der Reorganisation?

400 Stellen werden neu definiert. Stimmt es, dass die Deza durch die Reorganisation zu Gunsten des EDA geschwächt wird?

Betreffen diese 400 Stellen allesamt Deza-Angestellte?

Werden bei der Deza Stellen abgebaut?

Das heisst, es gibt nach der Reorganisation der Deza gleich viele Stellen wie vorher?

Aber das EDA hat jetzt mehr Einfluss, als es zuvor gehabt hat.

Sie haben also festgestellt, dass die Deza bis zu einem gewissen Grad ein Eigenleben geführt hat. Wie äusserte sich das in der Praxis?

Auch die Vergabe von Geldern soll anders organisiert worden sein.