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«Derartige Polemik erinnert an die Lega»

Von «realitätsfremd» bis «interessant»: Das sagen die bürgerlichen Parteien zu den Vorschlägen der SP zur Grenzgängerdiskussion im Tessin.

Als Grenzgänger gilt, wer nicht mehr als 20 Kilometer von der Grenze entfernt wohnt: Autos fahren am Abend auf der Kantonsstrasse durch die Tessiner Gemeinde Magliaso in der Nähe von Lugano. (10. Dezember 2014)
Als Grenzgänger gilt, wer nicht mehr als 20 Kilometer von der Grenze entfernt wohnt: Autos fahren am Abend auf der Kantonsstrasse durch die Tessiner Gemeinde Magliaso in der Nähe von Lugano. (10. Dezember 2014)
Gabriele Putzu, Keystone

Als «Labor» der Schweiz bezeichnet die SP das Tessin, und es gelte, die Warnsignale für die restliche Schweiz ernst zu nehmen. Die Partei spielt auf die angespannte Lage auf dem Tessiner Arbeitsmarkt an, die vergangene Woche mit der Vorladung des Schweizer Botschafters in Italien eskalierte. In einem noch nicht öffentlichen Aktionspapier stellt die SP nun rigorose Forderungen auf, wie die «SonntagsZeitung» berichtete. Mit dem Arbeitspapier, das nach den Sommerferien den SP-Parteigremien vorgelegt wird, soll die Lage im Tessin, aber auch in der ganzen Schweiz entschärft werden. Die wichtigsten Vorschläge aus dem Papier, das Redaktion Tamedia vorliegt:

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