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Der Weltenbummler

Ständeratspräsident Filippo Lombardi läutet die Glocke nach der letzten Abstimmung der Herbstsession im September 2013. In eineinhalb Wochen endet sein Präsidialjahr.
In diesem Jahr hat Lombardi Weltreisen gemacht wie kaum ein Ratspräsident vor ihm. Das dafür vorgesehene Budget werde kaum einzuhalten sein, sagt Claudio Fischer von den Parlamentsdiensten gegenüber dem «Tages-Anzeiger». Der budgetierte Betrag, der auch für den Besuch von ausländischen Delegationen in der Schweiz ausreichen müsste, beträgt 350'000 Franken. Das Bild zeigt Lombardi im Juni dieses Jahres in London, am Treffen der Vereinigung der Senate Europas. Zu seiner Seite stehen Baroness Frances D'Souza, Präsidentin des britischen Oberhauses, und Winfried Kretschmann, Präsident des deutschen Bundesrates.
Kostspielig sind aber nicht in erster Linie die Reisen des Ratspräsidenten und seiner Delegation: Die Besuche von ausländischen Delegationen in der Schweiz fallen stärker ins Gewicht. Filippo Lombardi begrüsst am Rande der Versammlung der interparlamentarischen Union in Genf Juri Worobiew, Vizepräsident des Föderationsrats der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation (Oberhaus). Sie unterzeichnen ein Memorandum of Understanding über die Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Parlamentskammern.
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