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Der Schwarzmaler

SP-Bundesrat Alain Berset begründet seine AHV-Reform mit drohenden Fehlbeträgen bei diesem Sozialwerk. Damit lagen schon seine freisinnigen Vorgänger falsch.

Düstere Prognosen gehören zum Job: EDI-Vorsteher Alain Berset vor seiner Medienkonferenz zur Reform der Altersvorsorge 2020. (21. Juni 2013)
Düstere Prognosen gehören zum Job: EDI-Vorsteher Alain Berset vor seiner Medienkonferenz zur Reform der Altersvorsorge 2020. (21. Juni 2013)
Peter Schneider, Keystone
Kein Erfolg: Unter Didier Burkhalter wurde die 11. AHV-Revision ... (15. September 2010)
Kein Erfolg: Unter Didier Burkhalter wurde die 11. AHV-Revision ... (15. September 2010)
Lukas Lehmann, Keystone
SP Nationalrat Andre Daguet (BE) aeussert sich am Dienstag, 2. September 2008, an einer Medienkonferenz in Bern zur Rueckweisung des Sicherheitspapiers der SP Schweiz. (KEYSTONE/Peter Schneider)
SP Nationalrat Andre Daguet (BE) aeussert sich am Dienstag, 2. September 2008, an einer Medienkonferenz in Bern zur Rueckweisung des Sicherheitspapiers der SP Schweiz. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Keystone
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«Ohne Zusatzfinanzierung haben wir um 2030 in der AHV ein Loch von 8 bis 9 Milliarden Franken pro Jahr», warnte Alain Berset, als er letzten Freitag die Eckwerte seiner globalen Reform der Altersvorsorge – AHV und 2. Säule – vorstellte. Dabei fiel Alt-Nationalrat André Daguet (SP, BE) etwas auf: Berset bediene sich «der gleichen Angstmacher-Argumente» wie seine freisinnigen Vorgänger Pascal Couchepin und Didier Burkhalter, sagt der langjährige Gewerkschafter.

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