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Der Freund der Schweiz

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso isst heute mit Eveline Widmer-Schlumpf und Didier Burkhalter zu Mittag. Trotz langwieriger Differenzen ist Barroso die Schweiz nicht verleidet. Das hat seine Gründe.

Willkommen in Brüssel: Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso heisst Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf willkommen. (20. März 2012)
Willkommen in Brüssel: Der EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso heisst Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf willkommen. (20. März 2012)
AFP
Er kümmert sich um das Dossier Schweiz: José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission.
Er kümmert sich um das Dossier Schweiz: José Manuel Barroso, Präsident der EU-Kommission.
Reuters
Barroso ist der Schweiz seit seiner Studienzeit in den Siebzigerjahren verbunden geblieben: mit dem ruandischen Präsidenten Paul Kagame während eines WTO-Treffens 2005.
Barroso ist der Schweiz seit seiner Studienzeit in den Siebzigerjahren verbunden geblieben: mit dem ruandischen Präsidenten Paul Kagame während eines WTO-Treffens 2005.
Reuters
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José Manuel Barroso kümmere sich um die Schweiz, weil EU-Aussenministerin Catherine Ashton anderweitig beschäftigt sei, heisst es. Tatsächlich ist Ashton heute abwesend, wenn Bundespräsidentin Eveline Widmer-Schlumpf und Aussenminister Didier Burkhalter nach Brüssel reisen (siehe Box). Ashton hat vor wenigen Tagen einen geharnischten Brief an den Bundesrat geschrieben und kritisiert, dass er mit der vorgeschlagenen Strategie zur Klärung der institutionellen Fragen kein Jota von seiner Position abrücke. Wie auch immer: Zum Lunch bittet heute der EU-Kommissionspräsident Barroso selber, und zwar im Restaurant der Präsidentenetage im Bâtiment Berlaymont, dem Sitz der EU-Kommission.

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