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Der fliegende Winkelried zieht in seine letzte Schlacht

Oskar J. Schwenk verteidigt als Chef der Pilatuswerke die militärischen Geschäfte mit arabischen Ländern. Der Patron legt sich dabei mit allen an.

Stolz darauf, dass es bei Pilatus keine Gewerkschaften gibt: Der Patron Oskar J. Schwenk. Foto: Herbert Zimmermann (13 Photo)
Stolz darauf, dass es bei Pilatus keine Gewerkschaften gibt: Der Patron Oskar J. Schwenk. Foto: Herbert Zimmermann (13 Photo)

Zwei Geräusche sind in diesen Sommertagen zwischen den Nidwaldner Bergen zu hören: das Rattern von Traktoren und das Surren von Flugzeugpropellern. Es ist der perfekte Soundtrack für das Leben von Oskar «Oski» J. Schwenk – Pilatus-Präsident und leidenschaftlicher Teilzeitbauer.

Wegen der Propellerflugzeuge steht Schwenk derzeit im Fokus. Seine Firma hat Saudiarabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten militärische PC-21-Trainingsflugzeuge verkauft. Dazu erbringt sie Dienstleistungen beim Unterhalt und mit Simulatoren. Das aber stellt eine verbotene logistische Unterstützung fremder Streitkräfte dar.

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