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Den Islamischen Staat verbieten – aber wie?

Politik und Behörden in der Schweiz streiten sich, ob die Terrororganisation IS verboten werden soll. Und was das nützen würde.

IS-Kämpfer in der syrischen Stadt Raqqa.
IS-Kämpfer in der syrischen Stadt Raqqa.
Keystone

Es ist jene Sorte von populären Forderungen, bei der auf Christophe Darbellay immer Verlass ist. «Ich bin für ein IS-Verbot. Für Extremismus hat es hier keinen Platz», twitterte der CVP-Präsident gestern und verlinkte auf einen Text, der das Für und Wider eines Verbots der Terrororganisation gegeneinander abwog. Seit letzten Freitag, seit Deutschland IS offiziell verboten hat, wird die Frage auch in der Schweiz diskutiert.

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