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Datenschützer warnt vor Fitness-Apps

Wer sich vermisst, um fit zu bleiben, bekommt bei manchen Krankenzusatzversicherungen sogar Rabatt. Der eidgenössische Datenschützer Adrian Lobsiger warnt vor solchen Entwicklungen und fordert mehr Transparenz für Nutzer.

Fitness-Armbänder sind auf dem Prüfstand.
Fitness-Armbänder sind auf dem Prüfstand.
Fotolia

Jogger tragen sie immer öfter. Sportler sowieso. Man sieht sie aber auch bei älteren Menschen, die zum Beispiel ihre Schritte zählen. Die Rede ist von sogenannten Wearables, die man wie eine Uhr am Handgelenk trägt, und von Gesundheits-Apps, die man auf dem Smartphone installieren kann.

Die Vermessung von eigenen Körperfunktionen und Leistungen ist in unserer Fitnessgesellschaft ein grosser Trend. Bloss: Wer sich vermisst, häuft eine Unmenge an persönlichen Daten an. Was mit diesen Daten passiert, wissen allerdings die wenigsten. Dabei sind persön­liche Daten für die Wirtschaft äusserst interessant, allen voran die Krankenversicherer.

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