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«Das Modell der Zukunft»

Doris Leuthard kündigt die Einführung der E-Vignette per 2019 an. Während Befürworter die Vorteile des Systems preisen, befürchten Gegner eine «Vorstufe zum Mobility Pricing».

Zugekleistert: Doris Leuthard plant die Einführung einer elektronischen Autobahnvignette, bevor dieser Automobilist die ganze Frontscheibe seines Autos zugeklebt hat. (Archivbild)
Zugekleistert: Doris Leuthard plant die Einführung einer elektronischen Autobahnvignette, bevor dieser Automobilist die ganze Frontscheibe seines Autos zugeklebt hat. (Archivbild)
Sigi Tischler, Keystone
Werbung für den Preisaufschlag: Die Verkehrsministerin Doris Leuthard möchte einen Vignettenpreis von 100 Franken pro Jahr, um zusätzliche 400 Kilometer kantonale Strassen aus der Bundeskasse zu finanzieren.
Werbung für den Preisaufschlag: Die Verkehrsministerin Doris Leuthard möchte einen Vignettenpreis von 100 Franken pro Jahr, um zusätzliche 400 Kilometer kantonale Strassen aus der Bundeskasse zu finanzieren.
Peter Klaunzer, Keystone
Unheilige Allianz: Da sich gegen die Preiserhöhung sowohl bürgerliche wie auch ökologische Kreise wehren, stehen die Chancen für die Ablehnung des Vignettenpreises recht hoch.
Unheilige Allianz: Da sich gegen die Preiserhöhung sowohl bürgerliche wie auch ökologische Kreise wehren, stehen die Chancen für die Ablehnung des Vignettenpreises recht hoch.
Laurent Gilliéron, Keystone
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Am 24. November stimmt das Schweizer Stimmvolk über die Preiserhöhung der Autobahnvignette ab. Bei einem Ja müssten die Verkehrsteilnehmer eine jährliche Gebühr von 100 statt der bisherigen 40 Franken entrichten. Als Gegenleistung erhalten sie weiterhin die farbigen Aufkleber, die zur Fahrt auf Nationalstrassen berechtigen.

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