SP-Gruppe stellt sich bei Islam-Debatte gegen Parteispitze

Mit dem Vorschlag, muslimische Gemeinschaften staatlich anzuerkennen, entferne sich die SP von ihren eigenen Idealen, sagt eine innerparteiliche Gruppe.

Nachmittagsgebet in der Moschee im islamisch-bosnischen Zentrum in Schlieren. Foto: Urs Jaudas

Michael Meier@tagesanzeiger

Religion hat ein grosses Spaltungspotenzial. Benoît Gaillard, bisheriger Präsident der SP Lausanne und Stadtparlamentarier, sagt: «Die SVP hat sich auf den bösen Islam eingeschossen, die CVP versucht, ihm mit einer Art christlicher Leitkultur etwas entgegenzustellen. Die Linke indessen will den Islam schützen und fördern.»

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