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«Darbellays Aussage hat Konsequenzen»

FDP-Chef Philipp Müller ist verärgert über einen Vorwurf des CVP-Chefs. Nach der Kampagne gegen die 1:12-Initiative gibt die FDP nun auch bei der Mindestlohninitiative die Führung ab. Müller erklärt, weshalb.

«Vorurteile sind hartnäckig»: FDP-Chef Philipp Müller. (Archivbild Reuters)
«Vorurteile sind hartnäckig»: FDP-Chef Philipp Müller. (Archivbild Reuters)

Die FDP muss die Führung beim Kampf gegen die 1:12-Initiative abgeben. Ist Ihre Partei hier nicht kompetent genug?

Im Gegenteil: Wir haben das nicht zuletzt bei der Ferieninitiative, der Buchpreisbindung und dem Passivrauchen unter Beweis gestellt. Dass wir sehr gute Kampagnen machen, haben anlässlich der Besprechung vom letzten Donnerstag auch die anderen bürgerlichen Parteipräsidenten bestätigt.

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