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China bereut 40-Milliarden-Deal in der Schweiz

Die Übernahme des Chemiekonzerns Syngenta sei ein Fehler gewesen, sagt Chinas Botschafter in Bern. Die Furcht vor der wirtschaftlichen Macht Chinas hält er für unbegründet.

Botschafter Geng Wengbing: «Meine Mitarbeiter waren von Ihren Fragen nicht angetan.» Foto: Adrian Moser
Botschafter Geng Wengbing: «Meine Mitarbeiter waren von Ihren Fragen nicht angetan.» Foto: Adrian Moser

Es war die grösste Firmenübernahme, die China je im Ausland getätigt hat. Und nie zuvor in der Weltgeschichte wurde ein so teures Geschäft nicht in Aktien, sondern bar abgewickelt: Umgerechnet über 40 Milliarden Franken überwies der chinesische Staatsbetrieb Chem China Mitte 2017 an die Aktionäre des Agrochemie-Konzerns Syngenta.

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