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Burkhalter telefoniert mit Putin

Waffenruhe zwischen Kiew und den Separatisten, Ausweitung der OSZE-Mission: Bundespräsident Didier Burkhalter hatte mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin einiges zu besprechen.

ajk
Lächeln für die Kameras: Didier Burkhalter und Wladimir Putin bei einem Treffen in Wien. (24. Juni 2014)
Lächeln für die Kameras: Didier Burkhalter und Wladimir Putin bei einem Treffen in Wien. (24. Juni 2014)
Keystone

Die OSZE-Mission in der Ukraine muss ausgeweitet werden – das haben Bundespräsident Didier Burkhalter und der russische Präsident Wladimir Putin bekräftigt. Sie sagten zudem, die Anfang September in Minsk getroffenen Abmachungen, allen voran die Waffenruhe, müssten respektiert werden.

Burkhalter und Putin sprachen in einem Telefonat über den Konflikt in der Ukraine, wie der Kreml mitteilte. Sie begrüssten insbesondere die Arbeit der Beobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Die Schweiz hat dieses Jahr den Vorsitz der OSZE inne.

Untersuchungen zu MH-17-Absturz

Die beiden Präsidenten sprachen auch darüber, wie die Sicherheit der OSZE-Beobachter gewährleistet werden könne. Dies mit Blick auf die Parlamentswahlen, die für den 26. Oktober geplant sind.

Putin sprach dem Bundespräsidenten sein Beileid aus für den Tod eines Schweizer Mitarbeiters des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) am vergangenen Donnerstag in Donezk.

Burkhalter und Putin begrüssten weitere Untersuchungen über den Absturz des malaysischen Passagierflugzeuges sowie über in der Ostukraine entdeckte Massengräber.

(SDA)

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