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Bund prüft Wegweisung von 3200 Eritreern

Kehrwende in der Asylpolitik mit Eritrea: Die Schweiz will vorläufig aufgenommene Eritreer in ihre Heimat schicken. (Im Bild: Bundesrätin Simonetta Sommaruga trifft bei einem Empfang im Pfalzkeller in St. Gallen ein, 28. März 2018)
Das Staatssekretariat für Migration (SEM) überprüft die Dossiers von rund 3200 vorläufig aufgenommenen Eritreern. (Im Bild: Eritreer, die in der Schweiz leben, protestieren in Genf gegen eine Annäherung der Schweiz an die eritreische Regierung, 10. November 2017.
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3200 Dossiers in Überprüfung

Deserteure nicht betroffen

Es gibt weitere Asylgründe

SDA/bee