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«Bleibe trotz Müllers Angriff FDP-Mitglied»

FDP-Präsident Philipp Müller schiesst in der «SonntagsZeitung» scharf gegen den Rechtsexperten Peter V. Kunz. Dieser wehrt sich gegen die Vorwürfe.

Nach dem Nein zur Lex USA gab es für Präsident Philipp Müller Kritik aus den eigenen Reihen. Neben Alt-Ständerat René Rhinow bezeichnete auch der Wirtschaftsrechtler Peter V. Kunz die Entscheidung, das Gesetz abzulehnen, als gefährlich für die FDP. In der gestrigen «SonntagsZeitung» nannte Philipp Müller den Bankenexperten Kunz «gefrustet», weil die Lex USA trotz seines Gutachtens gescheitert sei. Kunz könne bloss «lästern und Gutachten verkaufen».

Nun wehrt sich Peter V. Kunz gegen die Aussagen Müllers. «Das Gutachten, welches ich für den Bund ausarbeitete, hatte sich nie auf die Lex USA bezogen», sagt Kunz im Gespräch mit Redaktion Tamedia. «Dies weiss Müller sehr genau, da er in den Sitzungen der Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Nationalrats dabei war.»

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