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Streit um Sonderstatus für Flughäfen Bern und Lugano

Der Bund könnte die beiden Standorte künftig stärker unterstützen. Andere Flugplätze wehren sich: Das sei Sparen «auf dem Rücken der Kleineren».

Graue Tage am Flughafen Bern: Seit dem Grounding der Fluggesellschaft Skywork geht es mit dem Flugplatz bergab.
Graue Tage am Flughafen Bern: Seit dem Grounding der Fluggesellschaft Skywork geht es mit dem Flugplatz bergab.
Peter Klaunzer, Keystone
2018 feierte der Flughafen Lugano-Agno sein 80-jähriges Bestehen, doch er steckt seit dem Aus der Darwin Airlines in der Krise.
2018 feierte der Flughafen Lugano-Agno sein 80-jähriges Bestehen, doch er steckt seit dem Aus der Darwin Airlines in der Krise.
Alessandro Crinari, Keystone
Auf dem Flughafen Grenchen bildet die Lufthansa-Gruppe und damit die Swiss, aber auch die Schweizer Luftwaffe ihre Piloten aus.
Auf dem Flughafen Grenchen bildet die Lufthansa-Gruppe und damit die Swiss, aber auch die Schweizer Luftwaffe ihre Piloten aus.
Peter Klaunzer, Keystone
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Die Flugplätze Bern und Lugano kämpfen ums Überleben. Seit dem Grounding der im Tessin beheimateten Darwin Airlines und der Berner Skywork spitzt sich die Lage für die Airports zusehends zu: Im vierten Quartal 2017 starteten und landeten in Bern rund 300 Linien- und Chartermaschinen, 2018 waren es gerade noch 68. Das zeigt eine Statistik des Bundes. Während bisher das Sommergeschäft brummte, fliegen dieses Jahr die Feriencharter nur gerade fünf Destinationen ab Bern an – je einmal pro Woche.

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