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So buhlen Kantone um chinesische Firmen

Genf köderte einen Rohstoffhändler mit dem Versprechen, bei Steuerdeals und Arbeitsbewilligungen zu helfen, Zürich weibelt bei Finanzfirmen.

Chefsache: Bundespräsident Ueli Maurer mit Chinas Staatschef Xi Jinping Ende April beim Staatsbesuch in Peking. Foto: Madoka Ikegami (AP, Keystone)
Chefsache: Bundespräsident Ueli Maurer mit Chinas Staatschef Xi Jinping Ende April beim Staatsbesuch in Peking. Foto: Madoka Ikegami (AP, Keystone)

Es war ein Coup. Der chinesische Rohstoffhändler Cofco verlagerte letztes Jahr seinen internationalen Hauptsitz nach Genf. Cofco ist ein riesiges Unternehmen. Im Auftrag der chinesischen Regierung produziert und kauft es auf dem Weltmarkt sogenannte «soft commodities». Cofco stellt Güter wie Zucker, Weizen oder Kaffeebohnen für ganz China bereit.

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