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AKW-Chef denkt über die Schliessung von Mühleberg nach

Urs Gasche, BKW-Verwaltungsratspräsident, schliesst nicht mehr aus, dass der Berner Stromkonzern das AKW Mühleberg aus wirtschaftlichen Gründen freiwillig vorzeitig stilllegt.

«Die nötige Investition könnte zu hoch sein»: BKW-Verwaltungsratspräsident Urs Gasche.
«Die nötige Investition könnte zu hoch sein»: BKW-Verwaltungsratspräsident Urs Gasche.
Andreas Blatter

Herr Gasche, was bedeuten die neuen Auflagen des Atominspektorats Ensi konkret für das AKW Mühleberg? Urs Gasche: Die Auflagen sind streng. Es wird nicht trivial sein, sie zu erfüllen. Zunächst bedeuten sie einen hohen Arbeitsdruck für unsere Spezialisten, die Lösungen ausarbeiten müssen. Positiv ist, dass das Ensi bestätigte, dass es keine Sicherheitsbedenken gibt, die eine Sofortabschaltung nötig machen.

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