Zum Hauptinhalt springen

Adoboli-Prozess, Herbstsession und Nati-Spiel – Der Wochenausblick

In London beginnt der Prozess gegen den Ex-UBS-Banker Adoboli, in Bern kommen die Räte zur Herbstsession zusammen und die Fussball-Nati trifft im zweiten WM-Qualifikationsspiel auf Albanien.

Am Montag beginnt in Bern die Herbstsession von National- und Ständerat. Während drei Wochen stehen in den beiden Kammern Themen wie die Übernahme des OECD-Standards bei Amtshilfe in Steuerangelegenheiten, Steuerprivilegien für reiche Ausländer, Änderungen im Asylgesetz (sehen Sie unser Dossier zur Asyl-Debatte), Ladenöffnungszeiten und übergangsrechtliche Fragen zur Zweitwohnungsinitiative zur Debatte. Ein erstes Highlight findet bereits am Dienstag, 11. September statt. Am zweiten Sessionstag wird UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Beitritts der Schweiz zur UNO vor den Räten sprechen.  Im Bild: Ban Ki-moon während einer Rede.
Am Montag beginnt in Bern die Herbstsession von National- und Ständerat. Während drei Wochen stehen in den beiden Kammern Themen wie die Übernahme des OECD-Standards bei Amtshilfe in Steuerangelegenheiten, Steuerprivilegien für reiche Ausländer, Änderungen im Asylgesetz (sehen Sie unser Dossier zur Asyl-Debatte), Ladenöffnungszeiten und übergangsrechtliche Fragen zur Zweitwohnungsinitiative zur Debatte. Ein erstes Highlight findet bereits am Dienstag, 11. September statt. Am zweiten Sessionstag wird UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Beitritts der Schweiz zur UNO vor den Räten sprechen. Im Bild: Ban Ki-moon während einer Rede.
Keystone
Am Montag beginnt vor dem Southwark Crown Court in London der Prozess gegen den früheren UBS-Händler Kweku Adoboli. Dem 31-Jährigen wird vorgeworfen, aufgrund unautorisierter Handelsdeals bei der UBS einen Schaden von über zwei Milliarden Dollar verursacht zu haben. Konkret werden ihm Betrug und gefälschte Buchführung vorgeworfen. Adoboli sass seit dem 15. Sepember 2011 in Haft, ehe er am 8. Juni gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt wurde. Der Prozess ist auf acht Wochen angesetzt.Lesen Sie unseren Beitrag zur Anwaltskanzlei, die Adoboli verteidigen wird. Im Bild: Kweku Adoboli verlässt im Oktober letzten Jahres das Gericht in London.
Am Montag beginnt vor dem Southwark Crown Court in London der Prozess gegen den früheren UBS-Händler Kweku Adoboli. Dem 31-Jährigen wird vorgeworfen, aufgrund unautorisierter Handelsdeals bei der UBS einen Schaden von über zwei Milliarden Dollar verursacht zu haben. Konkret werden ihm Betrug und gefälschte Buchführung vorgeworfen. Adoboli sass seit dem 15. Sepember 2011 in Haft, ehe er am 8. Juni gegen Kaution auf freien Fuss gesetzt wurde. Der Prozess ist auf acht Wochen angesetzt.Lesen Sie unseren Beitrag zur Anwaltskanzlei, die Adoboli verteidigen wird. Im Bild: Kweku Adoboli verlässt im Oktober letzten Jahres das Gericht in London.
Keystone
Das Hauptaugenmerk der Schweizerischen Notenbank liegt auch bei ihrem September-Zinsentscheid in der glaubwürdigen Verteidigung des Mindestkurses von 1.20 Franken. Am Freitag hatte der Euro erstmals seit Mitte März wieder über 1.21 Franken notiert. Die Gemeinschaftswährung gewinnt an Stärke, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzte Käufe von Staatsanleihen von Eurokrisenstaaten angekündigt hat. Dieser Schritt hat unter Schweizer Wirtschaftsvertretern die Hoffnung genährt, der Eurokurs könnte sich schon bald auf 1.30 Franken verteuern.Die SNB führte den Mindestkurs im September letzten Jahres als Reaktion auf die krisenbedingten Kapitalzuflüsse in den sicheren Hafen des Frankens ein, die ihn in Richtung der Parität zum Euro trieben. Seitdem sind die Währungsreserven der SNB deutlich angestiegen.Im Bild: Das Gebäude der SNB und der Bundesplatz in Bern.
Das Hauptaugenmerk der Schweizerischen Notenbank liegt auch bei ihrem September-Zinsentscheid in der glaubwürdigen Verteidigung des Mindestkurses von 1.20 Franken. Am Freitag hatte der Euro erstmals seit Mitte März wieder über 1.21 Franken notiert. Die Gemeinschaftswährung gewinnt an Stärke, nachdem die Europäische Zentralbank (EZB) unbegrenzte Käufe von Staatsanleihen von Eurokrisenstaaten angekündigt hat. Dieser Schritt hat unter Schweizer Wirtschaftsvertretern die Hoffnung genährt, der Eurokurs könnte sich schon bald auf 1.30 Franken verteuern.Die SNB führte den Mindestkurs im September letzten Jahres als Reaktion auf die krisenbedingten Kapitalzuflüsse in den sicheren Hafen des Frankens ein, die ihn in Richtung der Parität zum Euro trieben. Seitdem sind die Währungsreserven der SNB deutlich angestiegen.Im Bild: Das Gebäude der SNB und der Bundesplatz in Bern.
Keystone
1 / 5

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch