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«Ach, das ist ein typisches Berner Statement»

Der Berufsprovokateur Klaus J.Stöhlker, Alphatier der Beraterbranche, glaubt, die Schweiz schneide sich ins eigene Fleisch, wenn sie sich Wachstumsfesseln verordne. Für Bern hat er nur wenig Hoffnung.

Hier lebt Klaus J.Stöhlkers B-Schweiz. Nächtlich erleuchtete Wohnhochhäuser in Bern-Bethlehem.
Hier lebt Klaus J.Stöhlkers B-Schweiz. Nächtlich erleuchtete Wohnhochhäuser in Bern-Bethlehem.
Susanne Keller
Hier arbeitet Klaus J.Stöhlkers  A-Schweiz – und  zwar auch nach Einbruch der Dunkelheit: Credit-Suisse-Headquarter in Zürich.
Hier arbeitet Klaus J.Stöhlkers A-Schweiz – und zwar auch nach Einbruch der Dunkelheit: Credit-Suisse-Headquarter in Zürich.
Keystone
Klaus J.Stöhlker.
Klaus J.Stöhlker.
Keystone
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Herr Stöhlker, wen beraten Sie gerade? Klaus J.Stöhlker: Ich muss einen Bericht für Moskau fertigstellen. Ich kann Ihnen Auftraggeber natürlich nicht nennen. Nur das: Es geht unglaublich viel zwischen Moskau, Berlin und der Schweiz. Etwa in der Energiebranche.

Man nennt Sie Berufsprovokateur. Hört man eigentlich auf Sie? Ich bin einer unter vielen. Aber ich habe eine gewisse Durchschlagskraft. Ich weiss, wo ansetzen. Ich weiss, wer im Land hungrig, ehrgeizig und klug ist.

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