Untersuchung entlastet Oberfeldarzt

Andreas Stettbacher ist ab dem 1. Oktober wieder im Dienst. Untersuchungen haben seine Unschuld bestätigt.

Ab 1. Oktober wieder im Dienst: Oberfeldarzt Andreas Stettbacher 2016 am Gästetag eines Ausbildungslagers des Militär-Sanitäts-Verbands. (Bild: Orlando Bernardi)

Ab 1. Oktober wieder im Dienst: Oberfeldarzt Andreas Stettbacher 2016 am Gästetag eines Ausbildungslagers des Militär-Sanitäts-Verbands. (Bild: Orlando Bernardi)

Der Oberfeldarzt der Armee, Andreas Stettbacher, hat keine relevanten Verfehlungen begangen und ist ab 1. Oktober zurück im Amt. VBS-Chef Guy Parmelin hat Stettbacher sein Vertrauen ausgesprochen, wie sein Departement mitteilte.

Untersuchungen hätten bestätigt, dass die gegen Divisionär Stettbacher erhobenen Vorwürfe weder arbeits- noch disziplinarrechtlich relevant seien, schrieb das Verteidigungsdepartement VBS. Es zog deshalb seine Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft zurück.

Gegenseitiges Stillschweigen

Ab 1. Oktober wird der freigestellte Oberfeldarzt zurück im Amt sein. Das VBS übernimmt laut der Mitteilung die Kosten, die Stettbacher entstanden sind. Über Einzelheiten dazu wurde gegenseitiges Stillschweigen vereinbart.

Die Strafanzeige bei der Bundesanwaltschaft reichte das VBS am vergangenen 9. Dezember ein. Anlass war der Verdacht auf «strafbare Handlungen gegen das Vermögen sowie strafbare Handlungen gegen die Amts- und Berufspflichten», wie es damals hiess. Gleichzeitig wurde Stettbacher freigestellt. Er ist seit 2009 Oberfeldarzt.

woz/SDA

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