Jugend am Anschlag

Früher wandten sich Jugendliche mit Fragen rund um Liebe und Sexualität ans Sorgentelefon. Heute wegen Suizidgedanken und Selbstwertproblemen.

Persönliche Krisen, Angst oder gar Suizidgedanken: Die meisten Anrufe von Jugendlichen auf das Sorgentelefon 147 drehen sich heute darum.

(Bild: Keystone)

Claudia Blumer@claudia_blumer

Das Sorgentelefon der Pro Juventute berät jeden Tag rund 350 Kinder und Jugendliche. Meistens geht es dabei um persönliche Krisen, Angst oder gar um Suizidgedanken. Beispielsweise haben die Jugendlichen Angst davor, in der Schule zu versagen oder unter den Mitmenschen nicht zu genügen.

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