Alle Asylsuchenden werden überprüft

Im Gegensatz zu Deutschland sieht sich die Schweiz nicht mit einem Massenandrang von Flüchtlingen konfrontiert. Deshalb ist es einfacher, als Flüchtlinge getarnte Jihadisten zu entlarven.

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Auch die Schweiz kennt die Pro­blematik der als Flüchtlinge getarnten Jihadisten, wie Nachrichtendienstchef Markus Seiler kürzlich in einem Interview mit dieser Zeitung bestätigte: «Es ist zwar nicht die Hauptreiseart, wie potenzielle Terroristen nach Europa und in die Schweiz ge­langen, aber es gibt immer wieder vereinzelte Fälle.»

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