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Operation Duro: Rentner legen massive Probleme im VBS offen

Drei ehemalige Offiziere wollen die Wahrheit über die 558 Millionen Franken teure Sanierung der Geländewagen ans Licht bringen. Das VBS gerät unter Druck.

Bis heute sind erst 215 der sanierten geländegängigen Transporter bei der Armee eingetroffen: Fahrzeug einer Drohneneinheit auf der Seewelialp.

Bis heute sind erst 215 der sanierten geländegängigen Transporter bei der Armee eingetroffen: Fahrzeug einer Drohneneinheit auf der Seewelialp.

(Bild: Fabian Biasio)

Christoph Aebischer@cab1ane
Markus Häfliger@M_Haefliger

Eigentlich schien diese Geschichte längst erledigt. Vor fast vier Jahren erklärte das Verteidigungsdepartement (VBS), dass die Armee 2'220 Duro-Geländewagen sanieren will. Und zwar für sehr viel Geld. Total 558 Millionen Franken oder netto knapp 200'000 Franken pro Lastwagen. Die Summe würde für fabrikneue Fahrzeuge reichen. Kein Wunder, gab es eine Kontroverse. Doch nach einigem Hin und Her sprach das Parlament im März 2016 den Kredit. Sache abgeschlossen, dachte man in Bern.

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