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Mitinsassin soll «Boris» gewürgt haben

Im Zusammenhang mit dem 12-jährigen Jungen, der für mehrere Zehntausend Franken pro Monat betreut wird, läuft nun gegen eine ältere Frau ein Verfahren – wegen Gewalt.

Rund um die Uhr betreut: Blick auf die Universitäre Psychiatrische Klinik Basel.
Rund um die Uhr betreut: Blick auf die Universitäre Psychiatrische Klinik Basel.
Georgios Kefalas, Keystone

Der Fall des 12-jährigen Jungen, der in der Universitären Psychiatrischen Klinik Basel behandelt wird, zieht immer weitere Kreise. Wie die «Zentralschweiz am Sonntag» berichtet, läuft derzeit ein Strafverfahren gegen eine ältere Mitinsassin.

Demnach soll die Mitinsassin den Jungen, der in den Medien «Boris» genannt wird, mit einem Schal gewürgt haben. Auf seinem Gesicht habe es zudem Spuren eines Kampfes. Die Oberjugendanwaltschaft bestätigt, dass eine Strafuntersuchung eingeleitet wurde wegen eines Deliktes gegen die körperliche Integrität. Die Mutter des Buben spricht in der Zeitung von einem «Mordversuch». Es gilt die Unschuldsvermutung.

«Boris» befindet sich seit Anfang des Jahres in Basel, war zuvor eineinhalb Jahre auf der Kinderstation der Psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich. Sein Fall sorgte vor kurzem für Schlagzeilen, weil der Junge für mehrere Zehntausend Franken im Monat rund um die Uhr betreut und bewacht wird.

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