Maudet will «bis ans Ende gehen», Gössi reagiert frostig

In Bern verdrehen die FDP-Politiker die Augen, wenn es um die Abu-Dhabi-Affäre des Staatsrats geht. Nur, wie werden sie ihn los?

Einsam, aber entspannt: Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet tritt nach einer Krisensitzung in Genf vor die wartendend Journalisten. (23. November 2018)

Einsam, aber entspannt: Der Genfer Staatsrat Pierre Maudet tritt nach einer Krisensitzung in Genf vor die wartendend Journalisten. (23. November 2018)

(Bild: Keystone Christophe Bott)

Philippe Reichen@PhilippeReichen

«Monsieur le conseiller d’Etat». Die Anrede förmlich, der Betreff furchterregend: «Convocation du comité directeur le 28 novembre 2018». Wie tief das Zerwürfnis zwischen der FDP-Parteispitze und dem Genfer Staatsrat Pierre Maudet inzwischen ist, lässt sich am Ton der Mails ablesen, die zwischen Bern und Genf hin und her geschickt werden.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt