Kesb: Kein Beschwerderecht für Gemeinden

Gemeinden sollen bei Massnahmen der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden kein Beschwerderecht erhalten. Der Nationalrat hat eine parlamentarische und eine Standesinitiative dazu abgelehnt.

Das Wohl des Kindes müsse im Zentrum stehen, ist der Nationalrat überzeugt.

(Bild: Keystone)

Heute müssen die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden (Kesb) die Gemeinden kaum mehr in ihre Entscheide einbeziehen. Deshalb fordern eine parlamentarische Initiative der SVP-Fraktion und eine Standesinitiative des Kantons Schaffhausen, neu ein Beschwerderecht für die Wohnsitzgemeinde oder eine andere zuständige, kommunale Behörde gesetzlich zu verankern.

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