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Das Risiko von Helfern und RetternSchutzlos an die Front

Jeden Tag zeigen Italiens Medien Fotos müder Helden, hier Martina Papponetti, 25 Jahre alt, Notfallpflegerin in einem Krankenhaus in Bergamo.
Heldin der Krise: Plakat an der Fassade des Ospedale Papa Giovanni XXIII in Bergamo . (Getty Images/Emanuele Cremasch)

«Gefallener der Arbeit»

«Wir wollen nicht als Helden gelten.»

Filippo Anelli, Präsident des Ärzteverbands

«Indiana Jones» in Pension

Mehr Kapazitäten für Patienten, die Intensivpflege benötigen: Aufbau eines provisorischen Krankenhauses in Bergamo.  (Getty Images/Emanuele Cremasch)
Guido Bertolaso war Italiens nationaler Zivilschutzchef von 2001 bis 2010.
20 Kommentare
    Eva Maria Tinner

    Auch in den Schweizer Spitälern sind Masken knapp. Wir müssen jetzt einen ganzen Arbeitstag mit je nach Spital einer oder zwei chirurgischen Masken auskommen und die Regel, die früher galt, dass man sie wegwerfen muss, wenn sie feucht wird gilt nicht mehr. FFP-Masken gibt es nur für Tätigkeiten, bei denen viel Aerosol entsteht.