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BZ us dr Box – WahlspezialSchild: «Meine direkte Art kann manchmal anecken»

Marianne Schild will für die GLP in den Berner Gemeinderat. Im Podcast spricht sie über ihr Aufwachsen als «Buuremeitschi», das Leben in einer Gross-WG und ihr Verständnis von Hierarchie.

Marianne Schild legte in der Stadtberner Politik einen Senkrechtstart hin. Bei den Wahlen 2016 zog sie für die GLP auf Anhieb in den Stadtrat ein. 2020 wurde sie dann zur Co-Fraktionspräsidentin ihrer Partei gewählt. Und nun tritt sie an, um für die Grünliberalen erstmalig einen Sitz im Berner Gemeinderat zu holen.

Aufgewachsen ist Marianne Schild in Schwanden bei Brienz. «Ich habe sehr schöne Erinnerungen an meine Kindheit», sagt sie in unserem Podcast-Wahlspezial. Im Parterre wohnten die Grosseltern, mit ihren Geschwistern nahm sie den Dachstock in Beschlag.

Nach dem Gymer in Thun deutete zuerst alles auf eine Karriere als Diplomatin hin. Schild studierte Internationale Beziehungen in Genf, schloss dann aber ihren Master in Sozioökonomie ab. «Ich stellte mir das ständige Unterwegssein sehr reizvoll vor», sagt Schild.

Aber es kam alles ganz anders. Seit 12 Jahren wohnt Marianne Schild nun in Bern. «Ich bin sehr sesshaft geworden», sagt sie. Mit ihrem Lebenspartner und den beiden gemeinsamen Kindern wohnt sie heute in einer Gross-WG in Bern. Wie dieses WG-Leben genau funktioniert, erzählt sie bei uns im Podcast.

Marianne Schild will für die GLP in den Gemeinderat einziehen. Dabei liebäugelte sie ursprünglich mit einer ganz anderen Karriere.
Marianne Schild will für die GLP in den Gemeinderat einziehen. Dabei liebäugelte sie ursprünglich mit einer ganz anderen Karriere.
Foto: Raphael Moser
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