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«Die Raiffeisenbanken stehen nicht auf die Bremse»

Der Bündner Pierin Vincenz fährt mit der Raiffeisen-Gruppe auf der Überholspur. Vor allem im Hypothekengeschäft. Obwohl in vielen Regionen die Immobilienpreise stark angestiegen sind, sieht der Raiffeisen-Chef keinen Grund, das Tempo zu drosseln.

Der Raiffeisen-Chef in der Filiale Flamatt: Pierin Vincenz macht sich keine Sorgen über die Qualität seines Hypotheken-Portefeuilles.
Der Raiffeisen-Chef in der Filiale Flamatt: Pierin Vincenz macht sich keine Sorgen über die Qualität seines Hypotheken-Portefeuilles.
Susanne Keller

Raiffeisen hat jüngst für Schlagzeilen gesorgt, weil die Gruppe Interesse hatte, bei der Basler Privatbank Sarasin einzusteigen. Nun ging Sarasin an die brasilianische Safra-Gruppe. Sind Sie enttäuscht?

Pierin Vincenz: Nein. Für uns war klar, dass wir im Maximum einen Anteil von 33 Prozent übernehmen wollten. Aber die holländische Rabobank-Gruppe beabsichtigte, ihren ganzen Anteil von 46 Prozent zu verkaufen. Das war der zentrale Grund dafür, dass wir nicht zum Zug gekommen sind.

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