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Neu auf Strom TV: Wind- und Wasserenergie in der Kritik – von Naturschützern.

Naturschützer wehren sich gegen den Bau von Produktionsanlagen von neuen erneuerbaren Energien. Insbesondere kleine Flusskraftwerke und Windturbinen stellen häufig zu wenig Strom her im Verhältnis zu ihrer Belastung für die Umwelt. Dies sagt Johannes Jenny, Geschäftsführer von Pro Natura Aargau. Strom TV hat nachgefragt: Im Interview nimmt er Stellung zu Umweltschutz, effizienter Stromproduktion und zu Lösungen wie der künftige Strombedarf der Schweiz möglichst umweltfreundlich gedeckt werden kann.

Es gibt keinen guten oder bösen Strom – nur Strom mit mehr oder weniger Impact auf die Umwelt. Diese Meinung vertritt Johannes Jenny, Geschäftsführer von Pro Natura. Er nimmt auch die Produktion von neuen erneuerbaren Energien genau unter die Lupe und weist auf deren Nachteile hin. Dafür wurde er innerhalb von Pro Natura in der Vergangenheit wiederholt kritisiert.

Sein Standpunkt: Wasserkraftwerke werden auf Kosten der Auen betrieben, die höchste Bedeutung für die Biodiversivität der Schweiz haben. Sie machen in der Schweiz nur noch ein Prozent der gesamten Fläche aus, bieten jedoch die Lebensgrundlage von über 40 Prozent aller Pflanzenarten der Schweiz. Windturbinen haben nebst einer optischen Beeinträchtigung auch negative Auswirkungen auf Vogelzüge und Fledermäuse. Häufig produzieren solche Wind- und Wasserkraftwerke zu wenig Strom, als dass sich ihre negativen Auswirkungen auf die Natur rechtfertigen liessen.

Wie kann der Energiebedarf der Schweiz gedeckt werden?

Strom TV hat Johannes Jenny im grossen Interview auf den Zahn gefühlt. Welches sind die Vor- und Nachteile von neuen erneuerbaren Energien? Wie kann der stetig wachsende Energiebedarf der Schweiz gedeckt werden? Werden die neuen erneuerbaren Energien künftig in der Lage sein, die Stromproduktion der Kernkraftwerke in der Schweiz zu ersetzen?

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Strom TV ist das erste Internetfernsehen zur Stromzukunft der Schweiz. Es wurde vom Schweizerischen Energiedienstleister Alpiq auf der Dialogplattform immergenugstrom.ch lanciert, um eine kompetente und lösungsorientierte Stromdebatte zu fördern.

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