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Atelier Pfister – künftige Klassiker des Schweizer Designs

Das Warten hat ein Ende: In wenigen Wochen kommt die exklusive Design-Kollektion Atelier Pfister auf den Markt. Eine Gruppe von 13 Schweizer Designerinnen und Designern hat sie unter der Leitung des international renommierten Produktgestalters Alfredo Häberli entworfen.

Sie haben das Zeug zu künftigen Schweizer Möbelklassikern. Denn die Stücke der Kollektion Atelier Pfister sind alles, nur nicht alltäglich: anspruchsvoll und zeitlos in ihrer erfrischend schlichten Ästhetik, selbsterklärend in ihren klugen Funktionalitäten und einzigartig in ihrer hohen Material- und Verarbeitungsqualität.

Hohe Massstäbe an Qualität

Nicht nur die Ausstrahlung der umfangreichen Design-Linie ist aussergewöhnlich. Auch die echte heimische Identität der über 100 Möbelneuheiten ist es: Alle Kreationen stammen von etablierten und aufstrebenden Schweizer Gestaltern, wie Atelier Oï, Jörg Boner, Fulguro oder Nicolas Le Moigne und werden zum grössten Teil im Inland hergestellt. Oft, weil die technischen und qualitativen Anforderungen nur von hochtechnologischen Produktionsstätten erfüllt werden können – Firmen, die man vor allem in der Schweiz findet. Einen zusätzlichen, sympathischen Bezug zur Schweiz schaffen auch die Produktnamen, die verschiedenen Ortschaften von den Ursprungskantonen der Designerinnen und Designer entlehnt wurden. «Meilen» heisst zum Beispiel der vom Design-Duo StauffacherBenz entworfene, verblüffende Schubladentisch aus Massivholz, in dessen Tischplatte sechs praktische Schubladen eingelassen sind. Nach dem Unterengadiner Dorf Ftan getauft ist das Bett von Jörg Boner. Es wird in Muottatal in edler Kernesche gefertigt und hat seitlich oder am Kopf- und Fussende angesetzte Holzroste, welche die Funktion von Nachttischen auf innovative Art übernehmen. Mit ähnlich zweckmässigen Detaillösungen und originellen Neuentwicklungen, die ohne modischen Schnickschnack auskommen, warten auch die anderen Einrichtungsstücke von Atelier Pfister auf.

Röstigraben zugeschüttet

Weitere Namen wie «Quarten» – für eine Kleiderständerfamilie zwischen Minimal Art und modernem Heutrocknungsgestell (Design: Andreas Bechtiger) –, «La Tour-de-Peilz» – für ein Etageren-Regal im XXL-Format (Design: Sibylle Stoeckli) – oder «Eclépens», die Kult-verdächtige Sofa-Familie von Adrien Rovero legen nahe, dass Design-Star Alfredo Häberli die Kreativen zu gleichen Teilen von diesseits wie jenseits der Sprachgrenze ausgesucht hat. «Als Kurator stand für mich nicht die sprachlich-kulturelle Realität im Vordergrund, sondern das Interesse an einer analytischen Intelligenz und Spontaneität, die Vereinfachung und Raffinesse sowie Vielseitigkeit und Einmaligkeit zu fördern», sagt Alfredo Häberli rückblickend. Das Resultat – weit über 100 Produkte – basiert auf Leidenschaft für Design und ist laut Häberli «ein eigensinniges Vergnügen, eine vielfältige Inspiration». Die ästhetische Wohltat wird in allen Pfister-Filialen der Schweiz ab dem 20. August zu sehen und testen sein.

www.atelierpfister.ch

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