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«Wer nachhaltig investiert, verschenkt kein Geld»

Nachhaltiges Investieren ist bei Schweizer Privatanlegerinnen und -anlegern noch wenig verbreitet. Dabei bringt es einen doppelten Gewinn: einerseits für die Umwelt und Gesellschaft, andererseits für die Anleger selber. Am einfachsten geht das über einen Nachhaltigkeitsfonds.

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Die Schweizer Bevölkerung ist sehr umweltbewusst und konsequent, wenn es um Recycling geht. So sammelt sie u.a. 93% der Glasflaschen, 91% der Alu-Dosen und 83% der PET-Flaschen für die Wiederverwertung. Doch beim Anlegen werden deutlich tiefere Quoten erreicht: Nur gerade 7% der Vermögenswerte werden hierzulande nachhaltig investiert.

Migros Bank mit dem breitesten und komplettesten Nachhaltigkeitsangebot

Was Privatanleger oft nicht wissen: Nachhaltig investieren geht ganz einfach über Fonds. Mit insgesamt acht Nachhaltigkeitsfonds führt die Migros Bank eines der breitesten und komplettesten Nachhaltigkeitsangebote der Schweiz. Sie offeriert für jede ihrer fünf Anlagestrategien einen nachhaltig investierenden Strategiefonds. Hinzu kommen drei weitere Vorsorgefonds, so dass sich auch die 3a- und Freizügigkeitsgelder nachhaltig anlegen lassen.

Damit die Nachhaltigkeitsfonds der Migros Bank in ein Unternehmen investieren, muss es nicht nur finanziell attraktiv sein, sondern auch ökologisch, sozial sowie vorbildlich hinsichtlich Unternehmensführung. «Wer so anlegt, verschenkt kein Geld durch womöglich tiefere Renditen», erklärt Benjamin Hampl, Fondsmanager und Spezialist für nachhaltige Anlagen bei der Migros Bank. «Verantwortungsvolle Geldanlagen schneiden auf lange Sicht punkto Rendite gleich gut ab wie klassische Investments», so Hampl weiter. Unternehmen können durch nachhaltiges Handeln und Wirtschaften längerfristig sogar eine erfolgreichere Zukunft haben, weil sie besser auf neue Umweltstandards oder sich ändernde Regulierungen reagieren und sich so rascher an ein neues Marktumfeld anpassen können.

Profundes Know-how im Bereich Nachhaltigkeit

Eine seriöse und glaubwürdige Nachhaltigkeitsprüfung von Unternehmen ist sehr aufwändig, weshalb viele Fonds mit externen Spezialisten zusammenarbeiten. Zu den global führenden Anbietern von Nachhaltigkeitsanalysen und Ratings im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung zählt MSCI ESG Research, mit mehr als 150 Analysten und über 40 Jahren Erfahrung. Mit diesen Spezialisten arbeitet die Migros Bank zusammen. So sortiert MSCI ESG Research zuerst die nicht nachhaltigen Unternehmen aus, bevor die Migros Bank aus den verbleibenden die finanziell interessantesten auswählt.

Nachholbedarf bei prominenten Schweizer Börsenfirmen

Und welche Firmen schaffen es schliesslich in die Nachhaltigkeitsfonds der Migros Bank? Im internationalen Vergleich schneiden Schweizer Börsenfirmen hinsichtlich Nachhaltigkeit insgesamt gut ab, erklärt Hampl. Nachholbedarf gebe es v.a. im Finanzsektor und in der Uhrenbranche. «So qualifizieren sich aus dem Schweizer Aktienindex SMI gegenwärtig UBS, Credit Suisse, Julius Bär, Swiss Life, Richemont und Swatch nicht für eine Investition», erläutert Hampl.

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Über Migros Bank

Die Migros Bank gehört mit rund 820 000 Kundenbeziehungen und einer Bilanzsumme von 43 Milliarden Franken zu den führenden Banken der Schweiz. Sie wurde 1958 von Gottlieb Duttweiler gegründet und ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Migros-Genossenschafts-Bundes. Als Unternehmen mit genossenschaftlichen Werten strebt die Migros Bank nicht in erster Linie Gewinnmaximierung an, sondern günstige Konditionen und unkomplizierte Produkte für die Kunden.

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