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Neu auf Strom TV: Der Strompreis steigt. Wieso?

Der Strompreis ist grossen Schwankungen ausgesetzt. Wer zeichnet sich dafür verantwortlich: Angebot und Nachfrage? Die Politik? Die Produzenten? Strom TV geht im neusten Beitrag diesen Fragen nach.

Ein Schweizer Haushalt gibt pro Tag durchschnittlich 3.40 Franken für Strom aus – weniger als für eine Tasse Kaffee. Der Strompreis ist heute tiefer als vor 15 Jahren. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass er künftig stetig steigt. Was sind die Gründe dafür? Wie setzt sich der Preis für den Strom zusammen?

Auf den ersten Blick ist die Antwort einfach. Drei Faktoren bestimmen den Strompreis: Produktionskosten, Netzkosten sowie Steuern und Abgaben. Für die ständigen Schwankungen des Preises zeichnen sich Angebot und Nachfrage verantwortlich. Der Hauptgrund: Strom lässt sich nicht speichern. Strom ist daher ein begehrtes Gut und wird an der Börse gehandelt, unter anderem an der European Energy Exchange EEX mit Sitz in Leipzig. 200 Teilnehmer aus rund 20 Ländern sind an dieser Strombörse aktiv.

Wie entsteht der Strompreis?

Wie aber wird aus diesen Elementen letztlich der Strompreis gebildet, wer kontrolliert die Preisentwicklung? Wieso wird Schweizer Strom an der Börse in Leipzig gehandelt und welche Rolle spielt die Eidgenössische Elektrizitätskommission Elcom als Preisüberwacher im Energiebereich? Strom TV geht diesen Fragen im neuen Beitrag auf Immergenugstrom.ch nach. Den Fragen stellen sich Thomas Ruckstuhl, Leiter Power Asset Trading bei Alpiq, sowie Frank Rutschmann, Kommissionssekretär der Eidgenössischen Energiekommission Elcom.

Sehen Sie den Beitrag von Strom TV

Strom TV ist das erste Internetfernsehen zur Stromzukunft der Schweiz. Es wurde vom Schweizerischen Energiedienstleister Alpiq auf der Dialogplattform immergenugstrom.ch lanciert, um eine kompetente und lösungsorientierte Stromdebatte zu fördern.

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