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Projekt Goldiwheel TrailRunder Tisch machte Fortschritte möglich

Impressionen von der Jump-Line auf dem Goldiwheel Trail des Bikeparks Thunersee.

Beratung in Sachen Sicherheit

«Kreuzungen und Querungen seien auf ein Minimum reduziert und gut ausgestaltet, die Piste grösstenteils selbsterklärend gebaut und gut signalisiert.»

Aus der Mitteilung der Thuner Behörden, bezogen auf den Bericht der BFU.

Quartierbewohner informiert

«Die Sicherheit auf der Bikestrecke und im Umfeld der Strecke ist uns sehr wichtig.»

Stadtpräsident Raphael Lanz

Appell zu rücksichtsvollem Verhalten

Baubewilligungsverfahren hängig

pd/aka

3 Kommentare
    Andreas Grau

    Diese Institution hat in einem Wald nichts verloren. Der Trail führt durch Waldgebiet, das eigentlich eine Lebensgemeinschaft für Mensch, Tier und Pflanzen sein sollte. Das hektische Biker-Treiben stört die Natur, die Ruhesuchenden, die eigentlich im Wald Erholung finden sollten und beeinträchtigt somit auch das ökologische Geleichgewicht in schlechter Weise. Der Trail führt durch Wälder der Burgergemeinde Thun. Wald ist bei dieser Burgergemeinde schlecht aufgehoben: die Waldungen sehen auf grossen Flächen ausgebeutet und auf eine Art bewirtschaftet aus, die nur auf Gewinn bedacht ist. Solch schlechtes Zeugnis lässt sich übrigens in der Region nicht nur für die Burgergemeinde Thun ausstellen.

    Andreas Grau. Autor von Naturwald-Wandern