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Superwahlsonntag im SeptemberParteien rüsten sich für die Europa-Schlacht im Herbst

SVP-Vertreter mit Parteichef Albert Rösti an der Spitze beim Einreichen der Unterschriften für ihre «Begrenzungsinitiative» im August 2018.

«Eine Annahme der Kündigungsinitiative wäre für die Schweiz eine Katastrophe.»

Roberto Colonnello, Sprecher Economiesuisse

«Verkraftbare» Herausforderungen

64 Kommentare
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    Ingrid Fleig

    Diese Initiative der SVP ist dringend notwendig. Als wir seinerzeit der Personenfreizügigkeit zustimmten, wurde uns versichert, dass man die jederzeit wieder kündigen kann wenn es die Arbeitsmarktsituation erfordert. Nun erfordert sie es. Wir haben jetzt schon sehr viele Arbeitslose dank Covid19 und können nicht zulassen dass billige Arbeitslose aus der EU unserer einheimischen Bevölkerung die Stellen wegschnappen. Wenn bei Wegfall der Personenfreizügigkeit die anderen Abkommen auch wegfallen, ja dann halt. Bevor wir diese Verträge hatten, haben wir auch gelebt und nicht schlechter als jetzt. Was Verträge mit der EU wert sind haben wir ja gesehen an der Frechheit der Deutschen welche dringend benötigtes Schutzmaterial beschlagnahmten. Schutzmaterial welches auf dem Transitweg durch Deutschland zu uns hätte kommen müssen, und Deutschland überhaupt nichts anging. Denkt auch mal an das Rahmenabkommen. Die EU will uns diktieren wie es aussehen muss. Sind wir wirklich auf so, wie eben beschrieben, fiese Partner wie Deutschland angewiesen? Ausserdem sind wir das Schlaraffenland von Europa mit unserer grosszügigen Personenfreizügigkeit. Kenne eine Deutsche, die kam in die Schweiz als sie so um die 60 Jahre alt war. Hat per Zufall eine Stelle als Hilfe in einem Altersheim bekommen. Nun hat sie Rente und Ergänzungsleistungen. Kürzlich sagte sie mir dass sie sehr gut in der Schweiz lebe. Wenn sie in der BRD geblieben wäre, hätte sie eine Minimalrente und könnte damit nicht existieren.